Zauberhaft

Juni 2018 - Am Samstag, 23. Juni, hiess es: Ihr seid alle herzlich eingeladen zu einem zauberhaften Begegnungsfest rund um die Belper Kirche! Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen vergnügten sich Jung und Alt von nah und fern an diesem zauberhaften Anlass. Viele Attraktionen und Möglichkeiten standen zur Auswahl, einander zu begegnen, sich sinnvoll zu beschäftigen oder sich bei Speis und Trank und in Gemeinschaft mit anderen wohl zu fühlen.

Von 15 bis 18 Uhr konnte man sich kreativ betätigen mit Mandala legen oder basteln. Res Hänni, der geniale Erzähler, vergnügte die Zuhörer im Pfarrhausgarten mit seinen Geschichten, Ingrid Tschirren las den kleinsten Gästen wunderbare Geschichten aus der Gschichte-Chischte vor, Jugendliche produzierten in der "Slime Factory" diese wunderliche, klebrige und elastische Masse zum Spielen, Kinder freuten sich über eine lustige oder furchtbar schöne Maske, die sie sich beim Kinderschminken aufs Gesicht malen liessen und viele Mädchen und Frauen liessen sich Arme und Hände mit Henna-Tattoos verschönern. Der Hit war ein menschlicher Töggelikasten, der vor der Pfruendschüür aufgebaut worden war und sich grosser Beliebtheit vor allem bei jugendlichen Teilnehmern erfreute. Da spielten die Yellow Dragons gegen die Holy Tigers oder Serbien gegen die Schweiz.
Daneben konnte man sich an der denkBAR mit Exponenten der Kirchgemeinde, Kirchgemeinderäten und -rätinnen sowie Pfarrerinnen und Pfarrern zum Anstossen und zu Gesprächen treffen. Die vier alkoholfreien Drinks "Holy Spirit - Jordan Splash - Halleluja Magic - Sweet Angel" fanden reissenden Absatz.

Um 18 Uhr begrüsste Kirchgemeindepräsident Werner Zingg die Gäste, umrahmt von den begeisternden Klängen des Pop-Chors unter der Leitung von Pascal Dussex und Markus Zehnder am Piano, welche die Zuschauer mit popigem Sound zum Mitsingen animierte. Anschliessend stand das Geniessen des Festtagsmenues - Chili oder Risotto mit Salat und Kaffee mit Kuchen - auf dem Abendprogramm.

Ein zauberhafter Tag ging danach zu Ende.

Frühlingsanlass 2018

April 2018 - Zusammen mit ca. 60 Freiwilligen und Ehrenamtlichen besuchten wir am Samstag, den 28. April die 1000-jährige Kirche Amsoldingen. Pfarrer Michel Wuillemin führte uns durch diesen magischen Ort. Anschliessend fuhren wir mit dem Car weiter zum Restaurant Möve in Faulensee, wo wir ein ausgiebiges Zvieri genossen. Nach einem kurzen Dankeswort vom Kirchgemeinderatspräsidenten Werner Zingg gab es ein feines Dessert. Die Firma Engeloch brachte uns am Abend wieder sicher zurück nach Belp!

Hau Kola! (Hallo Freund!)

April 2018 - Zusammen mit 36 Kids, 7 Jugendlichen aus der 8. Klasse und 3 Leiterinnen begaben wir uns auf die Spuren der Indianer. Gemeinsam erlebten wir zwei Tage als Indianer, Squaw oder Schamane mit allen Aufgaben die dazu gehören: Jagen, Kochen, Heilen, Feuer machen, Schmuck gestalten, Spielen, Singen, Tanzen… Die Sioux, Apachen und Cherokees haben alles gegeben! Es war ein toller Ferienpassplausch.

Rückblick Kirchensonntag

Februar 2018 -  „Unsere Geschichten erzählen“, war das Thema des diesjährigen Kirchensonntags. Dies hat das Vorbereitungsteam gleich auf die Idee gebracht, Herr Bronislav Erlich aus Belp anzufragen. Als einer der letzten Zeitzeugen und Überlebenden des Holocaust, ein Mann mit einer besonderen Geschichte. Andi Geu von NCBI Bern, einer Organisation die Themen wie Rassismus und Diskriminierung bearbeitet, hat ihn interviewt und die Gottesdienst-Teilnehmer mit persönlichen Fragen in die Feier einbezogen. Die Würdigung von Regierungsrat Christof Neuhaus hat zum Abschluss Bezug auf unsere schweizerischen und bernischen Themen von Diskriminierung hingewiesen. Der Gottesdienst und anschliessende Apero haben sich eines grossen Interesses erfreut.

Gemeindereise Ruanda

Februar 2018 - Eine gut gelaunte und interessierte Reisegruppe von 21 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verbrachten während 12 Tagen eine abwechslungsreiche und horizonterweiternde Gemeindereise nach Ruanda. Besonders eindrücklich und bereichernd waren die schönen Kontakte zu den Kirchgemeindemitgliedern der EPR, Evangelical Presbyterian Church in Kigali. Unsere Gruppe besuchte einen Gottesdienst, wo wir warmherzig und offen Willkommen geheissen wurden. Pfarrer Frank Luhm hielt die Predigt und wir sangen Taizé- und Volkslieder. Eine Führung im Genocide Memorial Center gab uns tiefen Einblick in die schrecklichen Geschehnisse des Völkermordes. Sehr bewundernswert ist der Umgang der Bevölkerung auf dem Weg der Versöhnung, der von allen Seiten unterstützt wird. Durch einen Besuch bei Azizi Life konnten wir einen Einblick ins Leben der Kleinbauern gewinnen und selber mit der Harke den Boden bearbeiten. Sowohl Wasser holen wie auch die Tiere versorgen gehörten zu den Aufgaben. Im Anschluss gab es die Möglichkeit für einen Workshop in Tanz und Trommeln, Kochen, Weben, Konstrurieren eines Hühnerhauses, "Imigongo" Malen und damit tauchten wir tief in die ruandische Kultur ein. Zum Abschluss besuchten wir auf einer Safari den National Akagera Park mit den "big five". Die Menschen in Ruanda sind uns "Muzungus" (Weisse - Umherirrende) sehr freundlich und interessiert begegnet und so hoffen wir, dass sich unsere Wege eines Tages wieder kreuzen werden. Murabeho!

Interkulturelle Weihnachtsfeier "Teestube"

Von Jung bis Alt und aus verschiedenen Ländern feierten Menschen aus Belp ein interkulturelles Weihnachtsfest

Dezember 2017 - Zu Beginn konnte jede, jeder seine eigene Vorstellung und Freude am Weihnachtsfest aufs bunte Papier bringen und dann an den Weihnachtsbaum hängen. Durch unterschiedliche Religionen und Konfessionen kommt ganz schön viel Verschiedenes zusammen. Die Spiele, an denen alle mitmachten und Freude hatten  genossen wir und machten sehr hungrig! Das köstliche Buffet mit den Speisen, die Gäste mitgebracht hatten, war dementsprechend begehrt. Es wurden zwei Verschönerungsstationen angeboten, eine eritreeische Frau frisierte kunstvolle Hochsteckfrisuren und eine Frau aus Pakistan verschönerte Hände mit einem Henna-Tattoo. Die Kinder wurden von einem Mann aus dem Sudan mit Tiermotiven im Gesicht geschmückt. Danach warteten alle ganz spannungsvoll auf den Samichlaus, es ergriff auch die Älteren..... noch schnell wurde da und dort ein Reim geübt und manchmal blieb es vor Aufregung beim eigenen Namen sagen - auch das belohnte der gutgelaunte Samichlaus. Bei kurdischer Hochzeitsmusik wurde ein Kreistanz angeführt und die Stimmung war fröhlich und ausgelassen.

Popgottesdienst zum Reformationssonntag

November 2017 - Ist da jemand? So lautete der Titel des ersten POPGottesdienstes am Sonntag, 5. November und gleich zu Beginn wurde klar: Doch, so ziemlich alle sind da! Das kirchliche Zentrum war gut gefüllt mit jungen und alten Gottesdienstbesucher*innen. Dem schwungvollen Chorleiter Pascal Dussex und seinem gut gelaunten Chor gelang es schnell, die Gemeinde zum Mitsingen zu motivieren. Statt einer Predigt hatte das Pfarrteam eine szenische Interpretation zum titelgebenden Song erarbeitet. Beim anschliessenden Apéro konnten alle auf den gelungenen Start dieses Projekts anstossen! Unser Dank gilt allen, die bei der intensiven Vorarbeit, beim Offenen Singen und in der Arbeitsgruppe Pop mitgeholfen haben.

Ein paar Stimmen zum Anlass: „Es hat viel Freude gemacht im Chor mitsingen zu dürfen und euch Pfarrleute bei euren tollen schauspielerischen Leistungen erleben zu können. Habt ihr super gemacht, das ging wirklich unter die Haut!“ Esther „Es war „ä gfröiti Sach“ am Sonntag.“ Fränzi „Beflügelnd, begeisternd & berührend ... wunderbar wenn sich Menschen öffnen und Seelen sich berühren! Ich bin dankbar, dass ich dazu gehören durfte! Falls es weitere Popgottesdienste geben sollte, bin ich interessiert ...vor allem mit einem solchen herzhaften, begeisterungsfähigen Leader wie Pascal es ist, wäre es das Sahnehäubchen!! „Ich danke der gesamten Pfarrgemeinschaft für das unglaublich schöne Erlebnis.“ Grety „Einen wundervollen, besinnlichen Sonntag morgen durften wir im KIZE erleben und auch geniessen; die Nachhaltigkeit ist gross!“ Ursula

Pilgerwochenende Genfersee

September 2017 - Bei wunderbarem Herbstwetter waren wir, 22 Pilgerinnen und Pilger, am Bettagswochenende auf dem Jakobsweg unterwegs. Die Etappe führte uns von Montpreveyres oberhalb von Lausanne bis zum Weindörfchen Perroy in der Nähe von Rolle. 

Wir wanderten durch Wälder, Weinberge und sogar Kiwi-Plantagen, entlang den Gestaden des Sees und an lauschigen Bächen, durch Dörfer und Städte. Wunderbar war der Ausblick von der Kapelle Epalinges auf das Gebiet des Genfersees beim Mittagspicnic am ersten Tag. Zu den Höhepunkten des ersten Tages gehörten ebenfalls die Kathedrale von Lausanne und die Begegnung mit der deutschsprachigen Kirchgemeinde und deren Pfarrerin Eva-Sibylle Vogel in Morges, in der Chapelle La Couvaloup. Und am zweiten Tag folgte der krönende Abschluss mit Degustation im Weingut von Familie Gaillard in Perroy.

Das Wort von Jesus aus Johannes 15 vom Weinstock und den Reben passte zur Gegend, in der wir uns bewegten. Und gab uns viel Stoff zum Nachdenken darüber, wo wir unsere Lebensenergie finden und Frucht bringen im Leben: "Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht."

Mitarbeiterausflug 2017

Begegnungsfest anlässlich des Internationalen Flüchtlingstags

Juni 2017 - Möchten Sie Jodeln? Oder vielleicht lieber Trommeln? Am besten alles nacheinander, so haben viele bei unserem Begegnungsfest gedacht. An Abwechslung hat es nicht gemangelt: Die Plauderecke gab Anlass sich auszutauschen über das Leben in der Schweiz und die Erfahrungen mit anderen Heimatländern. Man konnte seine eigene Vorstellung von Heimat kreativ in dem Inhalt einer Zündholzschachtel gestalten oder sich für eine menschliche Schweiz aussprechen. Hand in Hand wurde getanzt oder nebendran gemeinsam Volleyball gespielt. Und man begegnete sich: Schweizerinnen und Tamilen, Afghaninnen, Syrier und Somalier, Kosovaren und Kolumbianer, Männer und Frauen, Grosse und Kleine... Eine bunte Gemeinschaft! Es wurde gegessen, getrunken, geredet, gelacht. Isabelle Weiss vom Kirchgemeinderat und Susanne Grimm von der politischen Gemeinde brachten nach ihren Grussworten noch ein gemeinsames Bratschenduett, denn gemeinsam geht einfach alles besser. Die bunten Himmelsfahnen, die während des Festes gestaltet wurden, werden uns noch lange an diesen lebendigen Anlass erinnern!

Lorenz Marti und Bruno Bieri im Pfarrhausgarten

Mai 2017 - Das Wetter der vorderen Wochen hatte uns Organisatoren etwas in Atem gehalten. Doch pünktlich auf den 17. Mai war es warm und schön, so dass unsere Lesung mit Lorenz Marti begleitet von Bruno Bieri auf dem Hang draussen im Pfarrhausgarten stattfinden konnte. Die Texte von Lorenz Marti begeisterten und berührten das Publikum ebenso, wie der Dialog zwischen Bruno Bieri’s Musik und den Vögeln im Garten.

Freiwilligenausflug

Mai 2017 - An einem schönen Samstagnachmittag fuhren wir zum jährlichen Frühlingsanlass mit ca. 40 Freiwilligen und Ehrenamtlichen ins Emmental. Wir besuchten das Gotthelfmuseum im Pfarrhaus Lützelflüh und erlebten eine interessante Führung. Anschliessend ging die Fahrt auf die Blapbachalp und genossen wir ein üppiges Zvieri im Restaurant. Der Kirchgemeinderat dankt die Freiwilligen und Ehrenamtlichen für ihren sehr geschätzten Einsatz für die Kirchgemeinde Belp-Belpberg-Toffen!

Der Bär ist los!

April 2017 - Unser Angebot im Ferienpass der Gemeinden Belp und Toffen war gut besucht. Während 3 Vormittagen waren wir auf den Spuren der Bären unterwegs. Braunbär, Gummibärli, Eisbär, Mandelbärli, Grizzlybär, Lebkuchenbär, Koalabär, Ameisenbär, Nasenbär und natürlich Balu der Bär. Die dreissig Kids, zwischen 4 und 11 Jahren, haben sie alle gefunden! Die Bären Mischa und Mascha im Dälhölzli waren natürlich die lebendige Krönung! Äs het gefägt!

Schoggihasen selbst gemacht im Kize Toffen

April 2017 - Zwei Wochen vor Ostern haben 12 fleissige Zuckerbäcker*innen unter fachkundiger Anleitung ihre eigenen Schoggihasen hergestellt. Gar nicht so einfach! Zuerst müssen die Formen sorgfältig geputzt werden. Das sogenannte Schminken sorgt für die richtige Verzierung. Dann geht es ans Giessen, Ausklopfen, Kühlen, nochmal Giessen, wieder Kühlen, bis schliesslich noch der dicke Schoggiboden die Hasen, Enten und Eichhörnchen komplett macht. Na dann, ein frohes und schokoladiges Osterfest!